Nach fast drei Wochen und vielen Eindrücken nahmen wir Abschied von den USA. Es war eine schöne Zeit mit vielen neuen Erfahrungen.
Ich fuhr noch einmal mit dem Mietwagen in aller Frühe 5 Meilen bis zum National Historic Park Valley Forge. Vom Parkplatz aus lief ich über eine Fußgängerbrücke über den Schuylkill River. Dieser Fluss sicherte die nördliche Seite der Revolutionsarme unter Washington. Der River Trail verlief parallel zum Nordufer des träge dahinfließenden Flusses. Es waren nur wenige Läufer unterwegs, dafür sah ich Kaninchen, Rehböcke und viele Vögel. Nur wenige Kilometer von der Metropolregion Philly entfernt, konnte ich komplett in die Natur abtauchen.
Das gefällt mir gut in diesem großen Land, die vielen Naturparks mit der Möglichkeit zu wandern oder laufen .




Ich bin sehr froh, dass wir diesen Roadtrip miteinander machen konnten und bisher alles gut ging. Wir freuen uns alle auch auf die Rückkehr in die Pfalz und den Alltag.
Mir hat besonders gefallen:
- Die Freundlichkeit der Bevölkerung
- Die herzliche Gastfreundschaft von Ann und Stuart, Rebecca und Stewart
- Die Natur und die National Parks
- Einige Museen wie Art Museum in Philly und MOMA in NYC
- Das Erleben der Gottesdienste in der Presbyterian Church, Abysinian Baptist Church Harlem, Hillsong Boston und Mother Bethel Methodist Philly
- Die Vielfalt der Kulturen inklusive Geschmack des Essens
- Amish und Gespräche in Synagogen und Kirchen
- Gespräche mit Heidi und ihren Freunden
Mich hat gestört:
- Plastikgeschirr beim Frühstück und der viele Müll
- Ohne Auto geht gar nichts
- Die sichtbare Armut, eigene Ohnmacht bei Umgang mit homeless
- Unterschied von Hitze draußen und klimatisierten Räumen
Besonders schön war das Wiedersehen mit Justin und gemeinsame Erfahrungen in unserer kleinen Reisegruppe. Das war einfach great. Da bin ich sehr, sehr dankbar!

